


In meiner Praxis für Psychotherapie in Lohmar mit dem Schwerpunkt Stress- und Traumafolgestörungen unterstütze ich Menschen bei psychischen und psychosomatischen Belastungen.
Stress- und Traumafolgestörungen:
[→ Traumatherapie]
Eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ist mir besonders wichtig. Innere Konflikte zeigen sich oft durch vielfältige Symptome. Der Körper spricht, wenn Worte fehlen. Er erinnert uns daran, dass Seele und Geist untrennbar mit ihm verbunden sind. Diesen Ansatz halte ich mir in der Therapie immer vor Augen.
Ständige Schmerzen führen oft zu psychischen Veränderungen und chronischer Erschöpfung. Häufig werden sie durch psychische Faktoren wie Stress und Belastungen in ihrer Intensität und Dauer maßgeblich beeinflusst. Betroffene sind häufiger von depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen betroffen. Zudem können Schmerzen Angst auslösen – diese wiederum führt zu Hilflosigkeit. So entsteht ein nicht enden wollender Teufelskreis.
Was möchte sich zeigen? Wofür ist das Symptom da? Diese Fragen stehen in der therapeutischen Arbeit immer im Vordergrund, bevor wir etwas verändern.
Ein multimodaler Ansatz ist mir besonders wichtig, denn wenn der Körper leidet, leidet die Seele automatisch mit.
Nichts, was Sie heute tun oder empfinden, ist ohne Sinn, selbst wenn es noch so destruktiv, belastend oder störend wirkt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der niemand leiden muss.
Als Traumatherapeutin verbinde ich fachliche Kompetenz mit empathischer Präsenz und achtsamer Begleitung.
Ich glaube nicht an schnelle Standardlösungen, denn Traumaintegration ist ein individueller und komplexer Prozess, der professionelle Begleitung und Zeit erfordert.
Woran ich aber glaube: Jeder Mensch trägt die Kraft in sich, sich wie ein Phönix aus der Asche zu erheben. Wir sind viel mehr als das, was uns widerfahren ist. Bindungs- und ressourcenorientiert stehe ich Ihnen in schweren Zeiten zur Seite.
Als Juristin war mir, trotz unzähliger Gesetze, der Art. 1 Abs. 1 unseres Grundgesetzes stets das höchste (Rechts-)Gut:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Dennoch wird sie leider sehr oft – ohne (straf)rechtliche Konsequenzen – verletzt. Zurück bleiben Scherben, tiefe (unsichtbare) Wunden, Scham und Schuld. Dort, wo Recht nicht geschützt hat, baut Therapie auf.
Genau hier liegt meine Berufung: Sie auf dem Heilungsweg zu begleiten, weil Recht eben versagt hat.
Ich lade Sie herzlich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Jede Reise beginnt mit einem ersten kleinen Schritt.